Unsere Geräte

Roentgen Gereate
Digitale Mammographie

Im AZS verfügen wir über ein volldigitales Mammographiegerät der Marke Philips Mammodiagnost DR. Die Mammographie ist eine Röntgenuntersuchung der hauptsächlich weiblichen Brust und gilt als die beste Methode zur Früherkennung von Brustkrebs (Mamma Karzinom). Die Mammographie wird meist in Kombination mit einer Ultraschalluntersuchung der Brust vorgenommen. Die beiden Vorgehensweisen ergänzen einander, da sie idente Gewebsstrukturen unterschiedlich wiedergeben. Die Basis der Brustuntersuchung stellt jedoch die Mammographie dar. Eine Sonographie ohne Mammographie liefert hingegen selten ausreichende Ergebnisse. Hochauflösende Spezialworkstations und die Beurteilung durch zwei Fachärzte (4 Augen Prinzip) garantieren größtmögliche Sicherheit bei der Befundung. 

Digitales Röntgen

Die Ordination Dr. Niederwieser arbeitet auf einem modernen Philips Buckydiagnost Optimus Gerät. Beim digitalen Röntgensystem wird kein Röntgenfilm mehr belichtet, sondern es werden spezielle Kassetten mit elektronischen Speicherfolien verwendet. Dieses System erzeugt ein hochaufgelöstes digitales Bild, das in einem speziellen Lesegerät ausgelesen  und im angeschlossenen Computer weiterverarbeitet wird und schon kurze Zeit nach der Aufnahme zur Befundung zur Verfügung steht, was sowohl für den Arzt als auch für den Patienten erhebliche Zeitersparnis bedeutet. 

Dies bedeutet für Sie:

- Minimierung der Strahlenbelastung durch Dosisreduktion

- Optimierung der Bildqualität 

Durchleuchtung

Im AZS verfügen wir über ein Durchleuchtungsgerät der Marke Philips Omnia Eleva, das auch mit einem Kassetten- Speicherfoliensystem bestückt werden kann. Gerade die beweglichen Strukturen des menschlichen Körpers, wie zum Beispiel Herz, Lunge, Darm oder Zwerchfell werden so bestmöglich dargestellt.

Bei dieser Technik wird die zu untersuchende Region entweder kontinuierlich oder in kurzer Zeitabfolge mit Röntgenstrahlen „durchleuchtet“. Ein wesentlicher Vorteil ist die freie Beweglichkeit des Apparates, so dass die Röntgenbilder aus nahezu jeder Lage aufgenommen werden können. 

Ultraschall

Im AZS verfügen wir über ein Ultraschallgerät der Marke GE Voluson E8. Die Ultraschall-Untersuchung oder Sonographie ist eine Untersuchungsmethode, die unter Anwendung von unschädlichen Schallwellen (keine Röntgenstrahlen) Abbildungen des Körperinneren möglich macht. Die Ultraschallwellen werden in einem sogenannten "Schallkopf" erzeugt, der an der zu untersuchenden Körperregion auf die Hautoberfläche aufgesetzt wird. Die in das Körperinnere vordringenden Schallwellen werden je nach Gewebeart, Dicke und Dichte (z. B. Leber, Gallenblase) unterschiedlich reflektiert und dann an den Schallkopf zurückgesandt. Im Gerät werden dann die Messdaten in ein zweidimensionales Bild umgewandelt, das sofort auf dem Bildschirm erscheint. 

Es gibt mehrere Untersuchungsverfahren mit unterschiedlichen Schallköpfen:

- „Small Parts Sonographie“ - Schallköpfe mit einer Frequenz von ca 5-17 MHz (Megahertz) dienen der Darstellung von Veränderungen der Weichteile, der Haut (Tumore, Lymphknoten), der Schilddrüse, der weiblichen Brust, der Hoden etc.        

- „DUPLEX-Sonographie“ - Schallköpfe mit einer Frequenz von ca. 5-17 MHz (Megahertz) dienen zur Darstellung der Gefäße (Hals,- Arm,- und Beingefäße) um die Fließgeschwindigkeit des Blutes abzubilden. Das Blut wird je nach  Flussrichtung in unterschiedlichen Farben angezeigt.

- „Abdomen-Sonographie“ - Schallköpfe mit einer Frequenz von 2-6 MHz (Megahertz) dienen zur Darstellung der Organe des Bauchraumes: Leber, Milz, Bauchspeicheldrüse (Pankreas), Nieren, Harnwege und Harnblase, Gebärmutter (Uterus), Eierstöcke (Ovarien), Vorsteherdrüse des Mannes (Prostata) etc.

- 3D – Schallkopf – zur Darstellung von Tumoren speziell in der weiblichen Brust. Der Schallkopf hat eine Frequenz von 5 -18 MHz (Megahertz)

Osteodensitometrie

Im AZS verfügen wir über ein Knochendichtemessgerät der Marke GE Lunar Prodigy. Durch die Untersuchung mit einem Knochendichtemessgerät ist es möglich, Osteoporose (=Knochenschwund) bereits in einem frühen Stadium zu erkennen - noch lange bevor die ersten schmerzhaften Knochenbrüche auftreten. Jüngste wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass bei rechtzeitiger Diagnosestellung mehr als 50% der durch Knochenschwund bedingten Brüche zu vermeiden wären.

In kurzer Zeit durchdringt hierfür ein schwacher Röntgenstrahl die Lendenwirbelsäule und danach die Hüftgelenke, wobei die Strahlenbelastung sehr gering ist. Dabei wird die Knochendichte bestimmt, von der man auf den Kalksalzgehalt des Knochens schließen kann.

Auf der Grundlage dieser Messung, sowie von Laborwerten und der Erhebung von Risikofaktoren wie Wechseljahre, regelmäßige Einnahme von Cortison usw. ist der behandelnde Arzt dann in der Lage eine wirksame Therapie einzuleiten.

Mit Hilfe der Osteodensitometrie können wir den Verlauf der Erkrankung zuverlässig dokumentieren und kontrollieren.